Uni marburg veranstaltung medikamente psychologie

Ziel der vorliegenden randomisiert-kontrollierten Einzelblind-Therapiestudie gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist es, die Wirksamkeit einer neuen Form der kognitiven Verhaltenstherapie bei Wahnvorstellungen mit den Schwerpunkten Emotionsregulation, Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Schlafqualität CBTd-E zu überprüfen, die in 25 Einzelsitzungen durchgeführt wird.

Darüber hinaus soll in der Studie geprüft werden, ob die Wirksamkeit der CBTd-E durch die postulierten Prozesse vermittelt wird.

Forschung: Pharmazie: Philipps-Universität Marburg

Ziel der Studie ist es, zu prüfen, ob die Wirksamkeit von CBTd-E durch die postulierten Prozesse vermittelt wird. Die Haupthypothesen sind:. Unterschiede in der Ausgangssituation: Patienten mit Schizophrenie zeigen im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen ausgeprägtere Probleme in der Emotionsregulation, eine geringere Schlafqualität und ein niedrigeres und weniger stabiles Selbstwertgefühl.

Wirksamkeit der CBTd-E: Patienten mit akuten Wahnvorstellungen, die mit CBTd-E behandelt werden, zeigen eine deutlichere Verringerung der Wahnvorstellungen primäres Ergebnis sowie eine stärkere Verringerung von Positivsymptomen, Depressionen und allgemeiner Psychopathologie, eine stärkere Verbesserung der allgemeinen und sozialen Funktionsfähigkeit und erhalten nach der Behandlung eine geringere Dosis antipsychotischer Medikamente sekundäre Ergebnisse.

Vermittlung: Die Wirkung der CBTd-E auf die Veränderung der Wahnvorstellungen wird vermittelt durch a verbesserte emotionale Stabilität und die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, b verbesserte Schlafqualität, c verbessertes und stabileres Selbstwertgefühl.

Institut für Physiologische Chemie: Philipps-Universität Marburg

Zusätzlich zu Fragebögen und Interviews werden Verhaltensparadigmen, psychophysiologische Untersuchungen und elektronische Tagebücher eingesetzt, um die Hypothesen zu überprüfen. Wenn wir nachweisen können, dass CBTd-E Wahnvorstellungen reduziert, würde uns dies eine akzeptablere und praktikablere Therapie zur Behandlung von Wahnvorstellungen ermöglichen.

Kooperationspartner: Prof. Tania Lincoln Universität Hamburg, Department für Klinische Psychologie und Psychotherapie.

Kontakt und Informationen zur Website

Tobias Teismann Universität Bochum, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie. Ziel der Feel-Good-Studie, einer kontrollierten Prä-Post-Interventionsstudie, ist es, die Durchführbarkeit und Akzeptanz einer neuen Gruppenintervention zur Verbesserung der Emotionsregulation und Achtsamkeit bei Psychosepatienten über Stunden zu bewerten. Darüber hinaus soll die subjektive und objektive Wirksamkeit der Intervention untersucht werden.

Ziel der vorliegenden p-kontrollierten Prä-Post-Interventions-Pilotstudie CLEVER ist die Bewertung der Durchführbarkeit und Wirksamkeit einer neuen CBT-Intervention CLEVER , die auf kognitive Probleme im Zusammenhang mit depressiven Störungen abzielt. Die Intervention konzentriert sich auf die Verbesserung von Bewältigungsstrategien bei Problemen mit dem verbalen Gedächtnis, Konzentrationsproblemen und Defiziten in der exekutiven Funktion Planung und Problemlösung.

Kooperationspartner: Dr. Nicole Cabanel Universität Marburg , Dr. Christian Ehrbacher Universität Siegen. Breadcrumb-Navigation Startseite Medizin Bereiche Zentrum für Psychische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Arbeitsgruppen Neurokognitive und klinische Psychologie, Psychotherapie, Neuropsychotherapie und Sozialarbeit Forschung.

Content-Navigation Neurokognitive und klinische Psychologie, Psychotherapie, Neuropsychotherapie und Sozialarbeit Team Forschung.

Institut für Physiologische Chemie

Hauptinhalt Forschung Hier finden Sie eine Übersicht über unsere aktuellen Projekte: Alle Elemente ausklappen Alle Elemente einklappen. Eine randomisiert-kontrollierte Behandlungsstudie Ziel der vorliegenden randomisiert-kontrollierten Einzelblind-Therapiestudie gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist es, die Wirksamkeit einer neuen Form der kognitiven Verhaltenstherapie bei Wahnvorstellungen mit den Schwerpunkten Emotionsregulation, Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Schlafqualität CBTd-E zu überprüfen, die in 25 Einzelsitzungen durchgeführt wird.

Die Haupthypothesen sind: 1. Tania Lincoln Universität Hamburg, Department für Klinische Psychologie und Psychotherapie Prof. Bechdolf, Vivantes Klinikum am Urban Prof. Stenzel, Psychologische Hochschule Berlin. Mobile-Content-Navigation Neurokognitive und klinische Psychologie, Psychotherapie, Neuropsychotherapie und Sozialarbeit Team Forschung.