Psychologie kontaktabbruch familie
Kontaktabbruch zwischen Geschwister 1. Die reife Person und das ewige Kind Du hast sicherlich schon in einem Film gesehen, wie unterschiedlich Geschwister sein können. Das andere kann kaum sein Zimmer aufräumen und die andere Socke finden. Das ewige Kind lebt aber viel entspannter, amüsiert sich besser, versucht immer neue Dinge und hat eine unvergessliche Zeit.
Üblicherweise ist gerade das ewige Kind der Hauptprotagonist, weil sein Leben interessant und voller Abenteuer ist.
Kontaktabbruch zwischen Eltern und Kind: Manchmal ausweglos
Obwohl das reife Kind, üblich das älteste, als ein positives Beispiel gezeigt wird, möchte keiner am Ende das reife Kind sein. Und wieso? Das reife Kind ist immer gut und brav und wenn es einmal einen Fehler macht, merken es alle und es wird stark kritisiert. Das ewige Kind macht einmal was gut und keiner wird es vergessen.
Zudem werden dem reifen Kind öfter Vorwürfe gemacht und häufig erwarten die Eltern oder andere Erwachsene aus der Umgebung, wie zum Beispiel Lehrer, dass sich das reife und das ewige Kind kümmert. Laut der Psychologie kann es zu Kontaktabbruch zwischen Geschwister führen, falls eins zum dritten Elternteil gemacht wird.
Niemand möchte die Schulden des anderen übernehmen, auch nicht, wenn es sein eigener Bruder oder Schwester ist. Oft bekommt das reife Kind das Gefühl, dass es zu viel geopfert hat und trotzdem die Nebenrolle ist.
Kontaktabbrüche in Familien: Psychologie to go!: Podcast
Und zwar oft eine negative. Das kann eine sehr starke Auswirkung auf die Beziehung zwischen Geschwistern haben. Das schwarze Scharf und das goldene Kind Ähnlich wie beim reifen und ewigen Kind machen Eltern oder sogar auch die ganze Familie wieder zwei starke Extreme. Kein Mensch auf der Erde würde je gestehen, dass er ein Lieblingskind hat, aber ganz, ganz viele Kinder sagen, dass sie sich vernachlässigt gefühlt haben oder immer noch fühlen.
Laut Psychologie ist einer der häufigsten Gründe, wieso es zu Kontaktabbruch zwischen Geschwister kommt, weil sich ein Kind immer vernachlässigt oder weniger wert in Bezug zum anderen gefühlt hat. Anders als im ersten Fall ist in diesem Konzept ein Kind immer als schlecht und das andere immer als gut dargestellt. Während im ersten Fall üblich das gute, das reife Kind sich ausgeschlossen fühlt, ist es hier so bei dem schwarzen Schaf.
Eltern verneinen es immer, Unterschiede zwischen ihren Kindern zu machen, aber jeder macht einen Fehler. Manchmal setzt sich die Situation so zusammen, dass sie die Eltern nicht richtig beurteilen können. Ein Kind wird immer als das klügste, bravste und beste Kind der Welt dargestellt, egal was es macht. Seine Fehler werden leichter verstanden, vielleicht auch übersehen.
Bei dem schwarzen Schaf ist leider die Geduld immer am Ende und oft gibt es kein Verständnis. Keiner nimmt sich genügend Zeit für dieses Kind und niemandem ist aufgefallen, die Situation auch aus seiner Sicht zu beurteilen.
Kontaktabbruch zu den Eltern: wenn in der Familie Funkstille herrscht
Auf diese Weise distanziert sich das schwarze Schaf von der Familie und entwickelt keine feste Beziehung mit seinen Geschwistern. So kommt es zu Kontaktabbruch zwischen Geschwistern ganz früh im Leben und wird auch in der Psychologie erklärt. Das goldene Kind zu sein hat auch seine Nachteile: so ist man die verlängerte Hand der Eltern.
Auf diese Weise sind beide Kinder unter Druck gesetzt, aber sie sind immer noch zu klein, um es so zu verstehen. Deswegen beschuldigen sich Geschwister oft gegenseitig. Das laute und das stille Kind Hier haben wir noch das dritte Extrem: Das laute und das stille Kind. Du hast wahrscheinlich auch so was bemerkt, ein Kind ist ein echter Extrovert, kommunikativ, offen und führt das Wort, während das andere eher zurückhaltend, ruhig und oft schüchtern ist.
Es ist frei zu sagen und tun, was es möchte und was es fühlt. Das stille Kind wird oft dadurch tyrannisiert und da es von sich selbst zurückgezogen ist, zieht es sich so noch mehr in sich zurück.