Psychologie kommunikation
Neben dem Informationsaustausch sind dabei motivationale, emot. Kommunikation hat versch.
Kommunikationsmodelle Psychologie
Sie dient dazu, Informationen zu vermitteln, Entscheidungen vorzubereiten, Motivation zu erzeugen oder ein gewünschtes Image durch Eindrucksmanagement herzustellen Selbstdarstellung. Kommunikation kann differenziert werden in verbale mündliche, schriftliche Kommunikation und nonverbale Kommunikation z. Mimik, Gestik, Stimme, persönliche Erscheinung; nicht verbale Kommunikation.
Modelle bilden unterschiedliche Aspekte der Kommunikation ab. Ihnen allen liegt die Annahme zugrunde, dass Kommunikation zw. Als Resultat der Kommunikation dekodiert der Empfänger die Botschaft. Kodierer-Dekodierer-Modell , das die Bedeutung der Kodierung und Dekodierung des Inhalts der Botschaft in den Vordergrund rückt.
Die Botschaft kann z. Für die Übermittlung steht eine Vielzahl von Techniken zur Verfügung Telefon, E-Mail, SMS usw. In dem Modell wird ferner davon ausgegangen, dass bei der Übermittlung der Botschaft ein «Rauschen» entstehen kann, das die Nachricht für den Empfänger entstellt oder es ihm erschwert, die Nachricht zu verstehen. Folglich kann es zu Missverständnissen oder Fehlinterpretationen des Inhalts der Botschaft kommen.
Intentionalitätsmodell : Konversation stellt ein kooperatives Anliegen von Sender und Empfänger dar, das von dem kooperativen Prinzip bestimmt wird. Erfolgreiche Kommunikation stellt den Austausch von kommunikativen Intentionen dar. Das Mittel dafür ist die Botschaft.
Kommunikationspsychologie Studium
Intention und Wörter weisen keine eindeutige Beziehung auf: Sprecher wählen aus mehreren möglichen Alternativen die aus, die ihre Intention am besten ausdrückt. Weiterhin gilt: Die Dekodierung des wörtlichen Sinns der Botschaft durch den Empfänger ist nur ein erster Schritt. Ein weiterer Schritt ist der Schluss auf die kommunikative Intention.
Nach dem englisch-amerikanischen Sprachphilosoph Grice ist eine Nachricht intentional, wenn der Sprecher intendiert, einen Effekt zu erzeugen die Sichtweise des Zuhörers zu beeinflussen , und wenn der Sprecher dieses Ziel erreichen will, indem der Zuhörer seine Intention erkennt. Damit die Konversation funktioniert, sollte die Botschaft nach best.
Maximen aufgebaut sein, die den kooperativen Austausch in der Kommunikation zwischen Menschen erleichtern. Die Maxime der Qualität besagt z. Modell der Perspektivenübernahme : Der Sprecher kann dann erfolgreich kommunizieren, wenn er die Perspektive des Zuhörers übernimmt. Es findet eine Abstimmung und damit eine Anpassung an das Publikum statt als Sicheinstellen auf die Kontextgegebenheiten, um das Verstehen der Nachricht zu erleichtern.
Andererseits kann das Publikum die Nachricht besser deuten, wenn es die Perspektive des Senders einnimmt und ein «gemeinsames Wissen» unterstellt. Das gemeinsame Wissen verweist auf den von Sprecher und Publikum geteilten interpretativen Kontext. Perspektivenübernahme wird durch Empathie erleichtert.
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Darstellungen des Sprechers berücksichtigen die Vorlieben des Hörers und gehen auf sie ein. Dadurch entsteht eine einseitig verzerrte Sichtweise, die einen saying is believing -Effekt der Selbstüberzeugung zur Folge haben kann. Im Weiteren kann es zu einem audience congruent memory bias des Sprechers kommen Echterhoff et al. Dialogmodell : betont die verbale Interaktion , in der Sprache verwendet wird.
Die Face-to-Face-Interaktion ist der Zusammenhang, in dem Sprache in der Evolution des Menschen entwickelt wurde.
Psychologie der Kommunikation: Jessica Röhner, Astrid Schütz: Google Boeken
Besonderheiten sind: real-time constraints für Produktion und Verstehen der Sprache sowie Responsivität. Damit verbunden ist die Anforderung, in einem kontinuierlichen Prozess in Echtzeit Inhalt zu konzipieren, die linguistische Struktur zu formulieren und die Botschaft nachzuvollziehen. Das Ziel der Kommunikation ist die Entwicklung von Intersubjektivität.