Psychologie extrem negative gedanken

Negative Menschen gibt es viele. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist das Jammern, sie sind scheinbar nie zufrieden und irgendwie meint es das Schicksal besonders schlecht mit ihnen.

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Jedes Gesprächsthema handelt von einem Problem und Leichtigkeit scheint für diese Personen ein Fremdwort zu sein. Musst du bei dieser Beschreibung an einen Menschen aus deinem sozialen Umfeld denken oder gehörst du sogar selbst zu diesen negativen Persönlichkeiten. Warum Negativität so schädlich ist und was du für positivere Gedanken tun kannst, möchten wir dir folgend erläutern.

Jeder Mensch ist individuell und demnach sind die einen von Natur aus positiver gestimmt und die anderen negativer. Auch Schicksalsschläge , Kindheitstraumata oder andere Ereignisse in der Lebensgeschichte können das Gemüt einer Person verändern — manchmal vorübergehend und manchmal bleibend.

Zudem wird Menschen aus wärmeren Ländern mehr Frohsinn nachgesagt als uns Deutschen, den Skandinaviern, Isländern oder anderen nordischen Kulturen. Ein Blick auf die höheren Selbstmordraten in der dunklen Jahreszeit sowie in kälteren Regionen scheint dem Gerücht recht zu geben. Besonders extrem ist das natürlich bei der andauernden Finsternis am Polarkreis.

Ob du ein eher positiver oder negativer Mensch bist, hängt also sowohl von internen als auch von externen Faktoren ab und kann sich phasenweise im Leben verändern. Lese-Tipp: Positives Denken: In 10 Schritten zu einem neuen Lebensgefühl. Doch wie bereits im Artikel zum positiven Denken erwähnt, hat jeder Mensch durchschnittlich Diese Personen stecken wiederum ihr soziales Umfeld mit ihrer Negativität an und so schwappt sie nach und nach auf die gesamte deutsche Gesellschaft über — mit nur sehr wenigen Ausnahmen.

Negative Menschen haben einen schlechten Einfluss auf ihr soziales Umfeld.

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Sie stecken dieses sozusagen mit ihrer Negativität an. Das liegt in den Spiegelneuronen des Gehirns begründet:. Spiegelneuronen sind ein Resonanzsystem im Gehirn, das Gefühle und Stimmungen anderer Menschen beim Empfänger zum Erklingen bringt. Das Einmalige an den Nervenzellen ist, dass sie bereits Signale aussenden, wenn jemand eine Handlung nur beobachtet. Die Nervenzellen reagieren genau so, als ob man das Gesehene selbst ausgeführt hätte.

Quelle: Planet Wissen. Wenn dir der Kollege also von seinem Streit mit dem Chef erzählt, durchlebt dein Gehirn die Situation selbst. Wenn dein Kumpel über finanzielle Sorgen spricht, ist es für dich beinahe so, als hättest du diese auch. Und wenn sich deine beste Freundin von ihrem untreuen Ehemann trennt und weinend vor dir sitzt, so leidest du im wahrsten Sinne des Wortes mit. Zugegeben, in solch einer Situation positiv zu denken und lächelnd in die Zukunft zu blicken, ist zumindest zu Beginn beinahe unmöglich.

Es ist auch nicht verboten, hin und wieder negativ zu sein. Doch wenn du dich einem sozialen Umfeld aussetzt, das stets am Jammern, Schimpfen oder Weinen ist — oder einfach allgemein unzufrieden, ohne bestimmten Grund — wirst auch du von Tag zu Tag negativer. Die Spiegelneuronen im Gehirn sorgen also dafür, dass Negativität in deinem sozialen Umfeld zahlreiche Nachteile mit sich bringt.

Doch dieser Mechanismus findet nicht nur im Gehirn statt und beeinflusst dich daher auf psychischer Ebene, sondern auch der Körper kann durch zu viel Negativität Schaden nehmen. Dies liegt an mehreren Faktoren:. Lese-Tipp: Selbstbewusstsein: 20 Tipps und Übungen die Dich stärken. Bevor du nun also mit dem Finger auf dein soziales Umfeld zeigst, solltest du erst einmal in den Spiegel blicken.

Übe dich in Selbstreflexion und beobachte deine eigenen Worte, Gedanken und Taten.